FAQ Spandau Pumpen

Hier finden Sie Antworten auf Fragen zu

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  • Approbation

von Spandau Pumpen. Wenn Sie weitere Fragen haben, nutzen Sie bitte unseren Kontaktbereich.

 

 

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Sind Spandau Pumpen selbstansaugend?

Unsere Schraubenspindelpumpen sind aufgrund Ihres Wirkprinzips selbstansaugend. Dichtungslose Spandau Eintauchpumpen sind prinzipiell nicht selbstansaugend. Das 1. Laufrad muss beim Anlaufvorgang benetzt sein.

 

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Warum muss man die Drehrichtung kontrollieren?

Bedingt durch das Funktionsprinzip fördern Kreiselpumpen auch dann, wenn sie entgegen der vorgeschriebenen Drehrichtung betrieben werden. Dabei wird jedoch nur 1/3 des geforderten Volumenstromes erreicht. Beschädigungen der Pumpe bei falscher Drehrichtung können weitestgehend ausgeschlossen werden.

Wesentlich kritischer ist die Drehrichtung bei Schraubenspindelpumpen zu betrachten. Diese werden durch Betrieb bei falscher Drehrichtung zerstört. Aufgrund der Nichtförderung und der somit nicht vorhandenen Schmierung der
Pumpenhydraulik läuft die Pumpe "trocken". Die drastische Temperaturerhöhung der Hydraulikkomponenten führt zur sofortigen und nicht reparablen Zerstörung der Spindeln sowie der Gehäusebeschichtung.

 

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Sind alle Spandau Pumpen dichtungslos?

Alle Spandau Kreiselpumpen (Eintauchpumpen) sind dichtungslos. Eine Ausnahme bilden unsere HP-Schraubenspindelpumpen.
Diese Verdrängerpumpen sind mit Wellendichtringen bzw. Gleitringdichtungen ausgestattet, um auch bei Drücken von 120 bar prozesssicher zu arbeiten.

 

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Müssen Spandau Eintauchpumpen in einem Tank eingetaucht sein?

Alle unsere dichtungslosen Kreiselpumpen müssen in einem Tank eingetaucht sein (nicht zu verwechseln mit Tauchmotorpumpen, bei denen die kompletten Pumpen mit Motor im Medium eingetaucht sind). Die konstruktionsbedingte Leckage macht einen Tank zwingend erforderlich. Anders unsere Schraubenspindelpumpen. Entsprechend konfiguriert können diese auch außerhalb eines Reservoirs montiert werden. Unsere Blockpumpen müssen trocken aufgestellt und dürfen nicht eingetaucht sein.

 

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Was ist eine dichtungslose Eintauchpumpe?

Pumpen benötigen im Allgemeinen eine Wellenabdichtung. Diese
Wellenabdichtungen sind sehr empfindlich gegenüber verunreinigten Medien und Trockenlauf. Damit ist die Dichtung das Verschleißteil Nr. 1 einer Pumpe.
Die überwiegende Anzahl von Pumpenausfällen ist auf defekte Dichtungen zurückzuführen.
Die konstruktive Gestaltung von dichtungslosen Pumpen erlaubt, auf die Wellenabdichtung zu verzichten. Bei diesen Pumpen sitzt das Laufrad auf der verlängerten Motorwelle. Durch den Einsatz als Eintauchpumpe verbleibt die kontrollierte Leckage im Tank bzw. Behälter. Bedingt durch das dichtungslose Design von Spandau Kreiselpumpen ist der Trockenlauf eingeschränkt zulässig.
Spandau Pumpen ist als einer der wenigen Hersteller weltweit in der Lage, dichtungslose Pumpen für Betriebsdrücke bis 25 bar prozesssicher herzustellen.

 

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Wie funktioniert eine Schraubenspindelpumpe?

Bei dieser Pumpe befinden sich im Druckgehäuse drei nebeneinander liegende Schraubenspindeln. Die mittig angeordnete Primärspindel bzw. Antriebsspindel bildet mit den beiden Sekundärspindeln beim Ineinandergreifen der Schraubengänge den Förderraum.
Bei Rotation des Spindelsatzes werden saugseitige Förderräume frei, in die das im Saugraum der Pumpe befindliche Medium einströmt. Das Medium wird zwangsweise über den Spindeldrall durch die sich schließenden Förderräume zum Druckanschluss der Pumpe befördert.
Da dieses Wirkprinzip einem sich stetig in eine Richtung bewegenden Kolbens entspricht, resultiert daraus ein gleichmäßiger druckstoßfreier Volumenstrom. Der maximal erreichbare Druck wird durch die mechanische Festigkeit der Bauteile, aber in erster Linie durch die Motorleistung begrenzt.

 

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